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U Unsere besonderen Programme:

 

Für besondere Events bieten wir individuelle Programme:

 

 

"Küchenlieder" / "Singstube"

Wir gestalten nostalgische Programme für Senioren, vornehmlich bei Projekten und Kulturveranstaltungen sozialer Träger wie Seniorenfeiern oder Auftritte im Rahmen eines Jahresprogrammes in Seniorenheimen: Volksweisen zum Anhören und zum Mitsingen!

 Das sind:

...Lieder aus einer Zeit, als es weder Radio noch Fernsehen gab

...Gassenhauer mit einprägsamen Melodien zum Nachsingen

...romantische Liebeslieder, die Liebesfreud und Liebesleid besingen

...Ehestandslieder über herrschsüchtige und treulose Eheleute

...Balladen und Moritaten über verruchte Taten und Gesetzlose

 

"historische Weihnachtsmusik"

Den Abschluss unseres Programmreigens bildet die historischer Weihnachtsmusik aus Schwaben, Franken und Bayern – bzw. ein Programm mit Musik aus Europa zur Weihnachtszeit. Das sind stimmungsvolle, nicht alltägliche, volksnahe Weisen und Lieder aus dem 17. bis 19. Jahrhundert. Wir tragen diese Musik in Kirchen und Gemeindesälen vor oder auch auf einem Weihnachtsmarkt.

 

Ein musikalisch' Welttheater“

Eine kurzweilige Reise zu den kleinen Meistern des Barocks: schwungvolle Tanzmelodien und Lieder voller Lebensfreude.

Große Komponisten und imposante kunstvolle Werke prägen die Zeit des Barock. Wir wollen hier nicht näher darauf eingehen. Mit unserem Programm wollen wir unsere Zuhörer auf eine kurzweilige Reise zu den kleinen Meistern dieser Epoche mitnehmen und Musik zum klingen bringen, wie sie im 17. und 18. Jahrhundert in Bürgerhäusern und auf Marktplätzen, auf Tanzböden und an Kirchweihfesten zu hören waren. Auf dem Lande schufen Lehrer, Mönche, Dorfgeistliche und Kapellmeister der kleineren Herrschaften schwungvolle Tanzmelodien und Lieder voller Lebensfreude. Besonders in Oberschwaben entstanden Lieder, nah am Volke – derb, spöttisch, frech, manchmal gewürzt mit bissiger Zeitkritik.

 

So stammen unsere Lieder zumeist aus solchen Sammlungen: dem Ostracher Lieder Liederhandschrift von 1740 und der Ebermannstädter Liederhandschrift von 1750. Die Tanzweisen haben wir in der „Dahlhoff“-Sammlung (ca.1767 – 1799), dem Notenbuch des Heinrich Nicol Philipp von 1784 sowie bei einigen flämischen Meistern gefunden, bearbeitet und für unser Instrumentarium gesetzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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